Jede Radverkehrsanlage wirft unterschiedliche Fragen auf: die tatsächliche Nutzung eines Abschnitts, die Sicherheit eines Knotenpunkts, die Attraktivität einer Grünroute, die Intermodalität mit einem Bahnhof oder einer Schule.
Die Abbildungen zeigen einige typische — nicht abschließende — Situationen, die die Vielfalt der Fragestellungen veranschaulichen, auf die eine Radverkehrszählung Antworten liefern kann.
Zwei Technologien
Das Verdilo-Messgerät ist so konzipiert, dass es in einer Vielzahl von Konfigurationen eingesetzt werden kann, sowohl im Freien als auch an einem abgelegenen Ort, ohne Arbeiten oder Infrastruktur. Hier sind die wesentlichen Merkmale aufgeführt, die eine stabile Messung garantieren, die täglich einfach zu verwenden ist.
funktioniert ohne Netzteil (Die Autonomie wird auf mehr als 2 geschätzt Olds).
Einrichten in 2 Minuten, ohne dass Fachwissen erforderlich ist, gebrauchsfertig geliefert.
Konzipiert für Außenbedingungen, in natürlichen oder städtischen Umgebungen.
Keine Bilder gespeichert, RGPD-konform.
Kann Fußgänger-, Radfahrer- und Fahrzeugübergänge je nach gewählter Zählart getrennt identifizieren.
Online-Beratung oder lokale Umfrage in abgelegenen Gebieten.
Der Verdilo-Tachometer verwendet eine fortschrittliche thermische Erkennungstechnologie, um die Passagen von Radfahrern in beide Richtungen automatisch auf der Grundlage ihrer Durchfahrtsgeschwindigkeit zu zählen.
Für strukturierte Fahrradanlagen und stark befahrene Straßen basiert Spirilo auf einer Technologie von vergrabenen elektromagnetischen Schleifen, die direkt in die Fahrbahn integriert sind.
Jeder Benutzerdurchgang erzeugt eine Störung im elektromagnetischen Feld, die vom System analysiert wird, um auch bei dichtem Verkehr eine zuverlässige Zählung zu ermöglichen.
Im Gegensatz zu oberirdischen Sensoren ermöglicht dieser Ansatz Messungen ohne Verdunkelung: Radfahrer können einander genau folgen, ohne die Qualität der Daten zu beeinträchtigen.
Die spezielle Geometrie der Schlaufe ermöglicht auch eine detailliertere Analyse der Nutzungen, mit der Möglichkeit, Fahrräder von Rollern zu unterscheiden.
Die elektromagnetische Erkennung bietet eine stabile Messung, unabhängig von äußeren Bedingungen (Licht, Wetter, Umgebungstemperatur).
Die Schlaufen sind direkt in das Pflaster integriert, ohne dass es zu optischen Beeinträchtigungen oder Einschränkungen bei der Installation auf der Oberfläche kommt.
Ohne elektrischen Anschluss, funktioniert mit einer langen Akkulaufzeit.
Das System kann an bereits installierte Schleifen angeschlossen werden, sodass ein Gerät ohne größere Eingriffe modernisiert werden kann.
Die elektromagnetische Signatur ermöglicht es, Ströme zu qualifizieren und verschiedene Nutzertypen zu unterscheiden.
Auf einer schmalen Straße, auf der Radfahrer in beide Richtungen fahren, ermöglichen zwei aufeinanderfolgende Schleifen die Rekonstruktion der Durchfahrtsrichtung.
Auf einer Einbahnstrecke ermöglichen ein oder zwei Schleifen die Messung eines homogenen und kontinuierlichen Durchflusses mit großer Präzision.
Auf einer breiten oder separaten Strecke ermöglichen nebeneinander und dann flussabwärts angeordnete Schleifen eine klare Unterscheidung der beiden Verkehrsrichtungen, auch bei starkem Verkehr.
Die Messung von Radverkehrsströmen liefert direkte Indikatoren, um zu verstehen, wie eine Route tatsächlich genutzt wird und wie sie sich entwickeln kann. Diese Informationen werden schnell zu Hebeln für Organisation, Sicherheit und Verbesserung des Radnetzes.

Zählungen zeigen Spitzenzeiten, Unterschiede zwischen Woche und Wochenende sowie den Einfluss der Witterung. Sie machen die Attraktivität von Achsen, Alltags- oder Freizeitnutzungen und Wachstumsphasen sichtbar.
Belastete Kreuzungen, stark frequentierte Brücken, überlastete Abschnitte zu Stoßzeiten: Richtungsbezogene Daten helfen, dort anzusetzen, wo Sicherheit und Netzkontinuität gestärkt werden müssen.
Daten objektivieren die Wirkung neuer Anlagen, von Pilotprojekten oder Konfigurationsänderungen. Sie helfen, Bedarfe zu priorisieren, Abschnitte richtig zu dimensionieren oder geschützte Radwege zu begründen.
Die Messung zeigt, wie sich Radfahrer zwischen Quartieren, Bahnhöfen, Arbeitsstätten oder Schulen bewegen. Sie bildet eine konkrete Basis für die Planung eines kohärenten, vernetzten Radnetzes.
Daten erleichtern Reporting, Förderanträge sowie Vorher-/Nachher-Bewertungen. Sie dokumentieren die Entwicklung des Radverkehrs in einem Gebiet und verfolgen die Wirkung politischer Maßnahmen über die Zeit.
Referenzen
Fahrradwege reagieren nicht alle auf die gleiche Weise: Die Attraktivität variiert je nach Tageszeit, gelegentlicher Druck an Kreuzungen, sehr ausgeprägte Nutzung in der Nähe von Arbeitsämtern oder Bahnhöfen. Hier sind die Kontexte, in denen Radverkehrsdaten eine unmittelbare und verwertbare Information liefern.
Jeder Standort ist anders — wir helfen Ihnen bei der Auswahl der einfachsten und zuverlässigsten Konfiguration.
Auf einem Greenway oder einer gemischten Strecke (bis zu 6 Meter breit) kombiniert unser Verdilo-Sensor zwei Technologien: thermische Erkennung (identifiziert menschliche Wärme) und magnetische Erkennung. Es ist diese Erkennung der Metallmasse des Fahrrads, die es uns ermöglicht, einen Radfahrer genau von einem Fußgänger oder einer Gruppe von Spaziergängern zu unterscheiden.
Ja, es ist sogar unsere Spezialität! Der Verdilo-Zähler ist zu 100% autonom. Es funktioniert mit einer sehr langen Akkulaufzeit (bis zu 2 Jahre Autonomie) oder über ein Mini-Solarpanel. Die Installation erfordert keine Gräben, keine Tiefbauarbeiten und keine elektrischen Verbindungen.
Nein, es werden keine Kameras verwendet. Das Zählen basiert auf thermischen und magnetischen Flüssen. Die gesammelten Daten sind daher streng anonym (kein Bild, keine Gesichtserkennung). Dies erleichtert den Einsatz auf öffentlichen Straßen erheblich, ohne dass die mit der DSGVO verbundene Komplexität entsteht.
Für isolierte oder sensible Umgebungen haben wir spezielle Integrationslösungen entwickelt. Der Sensor kann in einem hölzernen „ausgehöhlten Pfosten“ (der sich perfekt in natürliche Gebiete einfügt), in einem hölzernen Vogelhaus versteckt oder durch eine robuste städtische Schutzhaube vor Vandalismus geschützt werden.
Um die Autonomie des Sensors in einer isolierten Umgebung zu wahren, werden die Daten nicht in Echtzeit übertragen. Sie werden automatisch alle 12 Stunden an Ihre Online-Plattform gesendet (Berichte). Auf diese Weise können Sie in aller Ruhe den Spitzenverkehr, die Saisonalität und die tägliche Nutzung analysieren, um Ihre Fahrradanlagen besser dimensionieren zu können.
Unsere Sensoren übertragen standardmäßig alle 12 Stunden Daten. Diese Frequenz kann auf Anfrage eingestellt werden. Wenn jedoch die Übertragungsfrequenz erhöht wird, hat dies Auswirkungen auf die Autonomie des Zählers. Tatsächlich haben wir auch eine manuelle Datenwiederherstellungslösung für Standorte ohne Verbindung, die eine zuverlässige Datenverfolgung auch an abgelegenen Orten oder ohne Netzwerk garantiert.